Über mich
Als psychologischer Berater & Therapeut (Heilpraktiker für Psychotherapie) in Hamburg begleite ich Erwachsene und Jugendliche in Krisenzeiten, bei Belastungen im Alltag, in Beziehungen und in der Familie – wertschätzend, ressourcenorientiert und auf Augenhöhe.
Meine Arbeit ist inspiriert von humanistischen Ansätzen, insbesondere der klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers, bei der Empathie, Akzeptanz und Echtheit im Mittelpunkt stehen. Dabei verstehe ich mich als Begleiter, der einen sicheren Rahmen bietet, in dem Sie eigene Lösungen und nächste Schritte entdecken können.
Einen besonderen Stellenwert haben für mich systemische Perspektiven auf Familiendynamiken, Paarkonflikte und generationsübergreifende Themen. Ich schaue mit Ihnen darauf, wie aktuelle Schwierigkeiten mit Rollen, Mustern und Erwartungen in Partnerschaft, Familie oder Herkunftssystem zusammenhängen können und wo sich, alltagstaugliche Veränderungen ansetzen lassen.
Ergänzend orientiere ich mich an körper- und bindungsbezogenen Traumamodellen, etwa NARM (Neuroaffektives Beziehungsmodell) und Ansätzen wie Somatic Experiencing nach Peter Levine. Diese Ideen nutze ich vor allem als Hintergrundverständnis dafür, wie Stress- und Belastungsreaktionen im Nervensystem entstehen und sich Schritt für Schritt besser regulieren lassen; in der Beratung arbeite ich dabei stets behutsam und im Tempo meiner Klientinnen und Klienten.
In meine heutige Beratungstätigkeit fließen auch Erfahrungen aus meiner vorherigen langen beruflichen Karriere als Fotograf und Künstler ein. Die Arbeit mit Menschen und kreativen Prozessen hat meinen Blick für Stimmungen, Zwischentöne und nonverbale Signale geschärft – etwas, das mir in der Begleitung von Menschen auch heute sehr zugute kommt. Sowohl beruflich als auch privat habe ich Höhen und Tiefen erlebt - und kann so aus einiger Lebenserfahrung schöpfen.
Ich habe 2 Töchter und lebe in Hamburg.
Als Heilpraktiker für Psychotherapie bin ich Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten.
Meine Angebote ersetzen keine Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes und auch keine medizinische oder psychiatrische Behandlung, können diese aber sinnvoll ergänzen.
